Juli 2014

Klaus Fresenius beim KUNSTCAMP 2014

Das Kunstcamp dient der intensiven Auseinandersetzung von seriellen Arbeiten mit Tusche auf Papier. Die gewählten Motive durchlaufen Variationen und Wandlungen und können als Metaphern für die Vielfalt in der Transkulturalität interpretiert werden. Aus dem Ursprungsmotiv entwickelt sich eine Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten, die dem Betrachter vor Augen führt, dass Vielfalt immer Zugewinn bedeutet, in der Kunst wie im gesellschaftlichen Miteinander.

15.8. 15–23 h und 16.8. 11–15 h
Mitmach-Workshop – die Künstler/innen unterstützen beim Umsetzen eigener Projekte. Gemeinsames Abendessen. Fortführung am Samstag – mit anschließender Werkschau.

16.8. ab 17 h
Abschlussveranstaltung mit Werkschau und Künstlergespräch, das von Reinhold Weinmann, Galerist in Mannheim geführt wird, sowie Live-Musik und kulinarischen Köstlichkeiten auf dem Programm.

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Kunstcamp Limburgerhof

Marita Mattheck (Germersheim), Klaus Fresenius (Speyer), Martin Eckrich (Schifferstadt), Jürgen Hatzenbühler und Sabine Amelung (beide Limburgerhof) sind Künstler, die neben der eigenen künstlerischen Tätigkeit
ebenso in der Vermittlung von Kunst im pfälzischen Kulturschaffen tätig sind. Für eine Woche arbeiten und
leben diese fünf zusammen im Jugendkulturzentrum und schaffen ein ganz persönliches Tagebuch. Besucher können ihnen dabei zuschauen, ihnen Fragen stellen, unter Anleitung selbst tätig werden.
Am 27.7. ab 17 h steht eine bunte Abschlussveranstaltung mit Werkschau und Künstlergespräch, das von Reinhold Weinmann, Galerist in Mannheim geführt wird, sowie Theater und Musik auf dem Programm.

Zu bestimmten Zeiten können Besucher den Künstler/innen bei ihrer Arbeit zuschauen und auch selbst tätig werden.

Montag, 22.07.
Zwischen 15 und 19 Uhr bietet Klaus Fresenius unter dem Motto „einmalige Drucke – Monotypie“ Arbeitsmöglichkeiten für interessierte Besucher.

Statt auf Papier oder Leinwand wird auf Plexiglasplatten oder Folien gezeichnet odergemalt und, solange die Farbe noch feucht ist, mittels Presse oder Handabreibung aufdas Papier gedruckt. Geschieht das mit einer Druckpresse,hat der Abzug einen Plattenrandwie ein Tiefdruck.
Der Künstler experimentiert selbst mit dieser Technik, nutzt Schablonen, Ausschnitte, überarbeitet die fertigen Schwarz-Weiß-Drucke mit Farbe. Er bietet Kindern und Erwachsenen die Möglichkeit eigene ‚einmalige Drucke’ während der Besuchszeiten unter Anleitung zum Thema ‚Pflanze,Tier und Mensch’ zu schaffen.

Den Abschluss dieser Woche JEDEN TAG KUNST HAUTNAH bildet ein Fest am 27.07. um 17 Uhr, bei dem der Kunsthistoriker und Galerist Reinhold Weinmann, Galerie Grandel, Mannheim, mit den beteiligten Künstler/innen ein Gespräch mit anschließender Führung durch die verschiedenen Ateliersituationen anbietet. An diesem Abend wird neben Live-Musik auch DAS LOGBUCH DER GISELA der Künstlerin Pia Matthes, Karlsruhe, mehrmals aufgeführt. Inmitten eines menschengroßen POP-UP-Buches spielt ein Team von 7 Erwachsenen und Kindern ein Stück in surrealistischer Weise

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